Serverseitige PDF-Verarbeitung (z. B. für „PDF schützen“ oder „PDF entsperren“) läuft über direkt gestartete native Prozesse, niemals über eine Shell. Dadurch ist eine Befehlseinschleusung über einen präparierten Dateinamen oder eine präparierte Option strukturell ausgeschlossen.
Jeder Verarbeitungsauftrag ist an die Sitzung gebunden, die ihn erstellt hat. Status, Ergebnis oder Löschung eines Auftrags lassen sich nur mit genau dieser Sitzung abrufen — eine erratene oder anderweitig bekannte Auftrags-ID allein reicht nicht aus.
Hochgeladene Dateien werden beim Empfang auf den erwarteten Dateityp geprüft; Dateien, die nicht dem erwarteten PDF-Format entsprechen, werden abgelehnt, bevor sie verarbeitet werden.
Ein für „PDF schützen“ oder „PDF entsperren“ eingegebenes Passwort wird nicht im Klartext in der Verarbeitungswarteschlange gespeichert, sondern durch einen einmal verwendbaren Verweis ersetzt, bevor der Auftrag eingereiht wird.
converterfleet.com, app.converterfleet.com und api.converterfleet.com werden ausschließlich über HTTPS mit automatisch verwalteten, automatisch erneuerten Zertifikaten ausgeliefert.
Gateway, Worker und die öffentliche Website laufen jeweils als Prozess ohne Root-Rechte innerhalb ihres Containers, ohne Zugriff auf den Docker-Socket des Hosts und ohne privilegierten Modus.
Eine darüber hinausgehende Container-Härtung (z. B. schreibgeschützte Dateisysteme, weitergehende Rechte-Beschränkungen) ist derzeit noch nicht umgesetzt.
Jede Änderung am Quellcode durchläuft vor der Veröffentlichung automatisierte Prüfungen: eine Suche nach versehentlich eingecheckten Zugangsdaten, eine Lizenz- und Sicherheitslücken-Prüfung aller verwendeten Software-Bausteine, die Erstellung einer vollständigen Software-Stückliste (SBOM) sowie eine statische Prüfung auf riskante Shell-Aufrufe im Code.